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Dorferneuerung - Ansprechpartner

Gemeinde Brensbach   Website aufrufen Email senden
Stephan Eisenhauer
Ezyer Straße 5
64395 Brensbach
Tel: 06161 / 809 23

Amt für den ländlichen Raum   Website aufrufen Email senden
Gabriele Stens
Scheffelstrasse 11
64385 Reichelsheim
Tel: 06164 / 505 13
Fax: 06164 / 505 999

Architekturbüro Bernhard Saul   Email senden
Arnheiter Straße 26a
64747 Breuberg/Rai-Breitenbach
Tel: 06165 / 26 48
Fax: 06165 / 31 38

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen   Website aufrufen Email senden
Hartmut Bock
Karl-Kellner-Ring 23
35576 Wetzlar
Tel: 06441 / 4 47 91 01
Fax: 0 64 41 / 4 47 91 55

Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz   Website aufrufen
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Tel: 0611 / 81 50
Fax: 0611 / 8 15 19 41

Dorferneuerung - Antragsformulare, Richtlinien, Dorferneuerungskonzept

Antragsformulare

Antrag zur privaten Projektförderung
Anlagen 1 bis 4 zum Förderantrag
Auszahlungsantrag und Verwendungsnachweis
Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur privaten Projektförderung

Beginnen Sie eine Maßnahme erst nach Erhalt eines entsprechenden Bewilligungsbescheids. Vergeben Sie vorher keine Aufträge; kaufen Sie vorher kein Material. Eine nachträgliche Bewilligung und Bezuschussung ist nicht möglich!

Richtlinien

Leitfaden 2000 zum Hessischen Dorferneuerungsprogramm
Programm und Richtlinien zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Hessen
Interpretation der Richtlinien zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Hessen

Dorferneuerungskonzept

Dorferneuerungskonzept Nieder-Kainsbach vom 28.11.2007
Protokoll der Investitionsbank Hessen zum Koordinierungstermin am 14.11.2007

Dorferneuerung - Plangeltungsbereich

Private Maßnahmen, die im Plangeltungsbereich liegen, können im Rahmen des hessischen Dorferneuerungsprogramms gefördert werden.

Plangeltungsbereich Nieder-Kainsbach
Klicken Sie auf die Karte, um sie zu vergrößern.

Dorferneuerung - Chronologie

20.2.2003Die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach beschließt die Aufnahme des Ortsteils Nieder-Kainsbach in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen zu beantragen.
24.2.2003Die Aufnahme von Nieder-Kainsbach in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen wird durch die Gemeindeverwaltung beantragt.
26.2.2003Die Abteilung Dorf- und Regionalentwicklung im Landratsamt des Odenwaldkreises bestätigt mit Schreiben den Eingang des Antrages.
31.7.2003Auf Initiative einiger engagierter Einwohner aus Nieder-Kainsbach findet eine Informationsveranstaltung statt, mit dem Ziel einen Dorfentwicklungsverein zu gründen, der sich aktiv an der Gestaltung der Ortsteile Nieder-Kainsbach und Stierbach beteiligt.
23.9.2003Gründung des gemeinnützigen Vereins PRO FUTUR - Verein zur Dorfentwicklung Nieder-Kainsbach e.V., mit dem hauptsächlichen Zweck die Dorfentwicklung sowie die Dorfgemeinschaft zu fördern und zur Verbesserung der Infrastruktur in den beiden Ortsteilen beizutragen.
1.4.2004Das hessische Finanzministerium bewilligt ein Investitionsdarlehen zur Errichtung einer Versammlungsstätte im Ortsteil Nieder-Kainsbach über 300.000 Euro. Das Darlehen wird laut dem Bewilligungsbescheid zum 1.1.2008 zugeteilt.
11.5.2006Herr Dr. Frassine vom Amt für den ländlichen Raum des Odenwaldkreises referiert während eines Vortragsabends von PRO FUTUR e.V. über das hessische Dorferneuerungsprogramm. Ziele und Ablauf des Programms wurden genauso detailliert vorgestellt wie Fördermöglichkeiten für Privatpersonen.
16.2.2007Nieder-Kainsbach wird als Förderschwerpunkt in das hessische Dorferneuerungsprogramm aufgenommen.
16.3.2007Staatssekretär Karl-Winfried Seif vom hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz überreicht in Brensbach den Bescheid zur Aufnahme Nieder-Kainsbachs in das hessische Dorferneuerungsprogramm an Bürgermeister Hans-Georg Stosiek.
12.4.2007Gerhard Rohleder, Architekt und Städteplaner, referiert während eines Diavortragsabends von PRO FUTUR e.V. über Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des hessischen Dorferneuerungsprogramms. Anhand von Dias wird der Zustand von öffentlichen sowie privaten Gebäuden vor und nach der Sanierung gegenübergestellt.
15.5.2007Martina Rosanski vom gleichnamigen Beratungsbüro aus Wiesbaden wird von der Investitionsbank Hessen mit der Entwicklung des Dorferneuerungskonzeptes beauftragt.
6.6.2007Mit der ersten Bürgerversammlung beginnt die Moderationsphase.
20.9.2007Nach heftigen und zum Teil emotional geprägten Diskussionen entscheidet sich die Mehrheit der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner bei einer Abstimmung während der Arbeitssitzung für die Alte Schule als Standort für eine zukünftige Versammlungsstätte.
1.11.2007Bernhard Saul vom gleichnamigen Architekturbüro mit Sitz in Breuberg/Rai-Breitenbach wird von der Gemeinde Brensbach als städtebaulicher Berater für der Dorferneuerung Nieder-Kainsbach bestellt, nachdem die Teilnehmer der Arbeitssitzungen während der Moderationsphase ihn unter drei Architekten ausgewählt hatten.
28.11.2007Mit der Präsentation des Dorfentwicklungskonzepts und der Förderschwerpunkte während einer Informationsveranstaltung in der Alten Schule endet die Moderationsphase.
Der Entwicklung der Ortsmitte, unter Einbeziehung der zentral gelegenen Grundstücke mit Erweiterung der Alten Schule zu einer Versammlungsstätte, der Renaturierung des Kainsbachs und Umgestaltung des Kreuzungsbereichs Erbacher Straße, Affhöllerbacher Straße und Bachgasse, wird als wichtigster Förderschwerpunkt Priorität eingeräumt.
17.11.2009Nach monatelangen Diskussionen und sorgfältiger Abwägung beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach den Ausbau der Alten Schule in der Borngasse zum Bürgertreff in der sogenannten Variante II.
In der gleichen Sitzung beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach den Ausbau des Kinderspielplatzes in der Goethestraße.
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