| 20.2.2003 | Die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach beschließt die Aufnahme des Ortsteils Nieder-Kainsbach in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen zu beantragen. |
| 24.2.2003 | Die Aufnahme von Nieder-Kainsbach in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen wird durch die Gemeindeverwaltung beantragt. |
| 26.2.2003 | Die Abteilung Dorf- und Regionalentwicklung im Landratsamt des Odenwaldkreises bestätigt mit Schreiben den Eingang des Antrages. |
| 31.7.2003 | Auf Initiative einiger engagierter Einwohner aus Nieder-Kainsbach findet eine Informationsveranstaltung statt, mit dem Ziel einen Dorfentwicklungsverein zu gründen, der sich aktiv an der Gestaltung der Ortsteile Nieder-Kainsbach und Stierbach beteiligt. |
| 23.9.2003 | Gründung des gemeinnützigen Vereins PRO FUTUR - Verein zur Dorfentwicklung Nieder-Kainsbach e.V., mit dem hauptsächlichen Zweck die Dorfentwicklung sowie die Dorfgemeinschaft zu fördern und zur Verbesserung der Infrastruktur in den beiden Ortsteilen beizutragen. |
| 1.4.2004 | Das hessische Finanzministerium bewilligt ein Investitionsdarlehen zur Errichtung einer Versammlungsstätte im Ortsteil Nieder-Kainsbach über 300.000 Euro. Das Darlehen wird laut dem Bewilligungsbescheid zum 1.1.2008 zugeteilt. |
| 11.5.2006 | Herr Dr. Frassine vom Amt für den ländlichen Raum des Odenwaldkreises referiert während eines Vortragsabends von PRO FUTUR e.V. über das hessische Dorferneuerungsprogramm. Ziele und Ablauf des Programms wurden genauso detailliert vorgestellt wie Fördermöglichkeiten für Privatpersonen. |
| 16.2.2007 | Nieder-Kainsbach wird als Förderschwerpunkt in das hessische Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. |
| 16.3.2007 | Staatssekretär Karl-Winfried Seif vom hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz überreicht in Brensbach den Bescheid zur Aufnahme Nieder-Kainsbachs in das hessische Dorferneuerungsprogramm an Bürgermeister Hans-Georg Stosiek. |
| 12.4.2007 | Gerhard Rohleder, Architekt und Städteplaner, referiert während eines Diavortragsabends von PRO FUTUR e.V. über Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des hessischen Dorferneuerungsprogramms. Anhand von Dias wird der Zustand von öffentlichen sowie privaten Gebäuden vor und nach der Sanierung gegenübergestellt. |
| 15.5.2007 | Martina Rosanski vom gleichnamigen Beratungsbüro aus Wiesbaden wird von der Investitionsbank Hessen mit der Entwicklung des Dorferneuerungskonzeptes beauftragt. |
| 6.6.2007 | Mit der ersten Bürgerversammlung beginnt die Moderationsphase. |
| 20.9.2007 | Nach heftigen und zum Teil emotional geprägten Diskussionen entscheidet sich die Mehrheit der anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner bei einer Abstimmung während der Arbeitssitzung für die Alte Schule als Standort für eine zukünftige Versammlungsstätte. |
| 1.11.2007 | Bernhard Saul vom gleichnamigen Architekturbüro mit Sitz in Breuberg/Rai-Breitenbach wird von der Gemeinde Brensbach als städtebaulicher Berater für der Dorferneuerung Nieder-Kainsbach bestellt, nachdem die Teilnehmer der Arbeitssitzungen während der Moderationsphase ihn unter drei Architekten ausgewählt hatten. |
| 28.11.2007 | Mit der Präsentation des Dorfentwicklungskonzepts und der Förderschwerpunkte während einer Informationsveranstaltung in der Alten Schule endet die Moderationsphase. Der Entwicklung der Ortsmitte, unter Einbeziehung der zentral gelegenen Grundstücke mit Erweiterung der Alten Schule zu einer Versammlungsstätte, der Renaturierung des Kainsbachs und Umgestaltung des Kreuzungsbereichs Erbacher Straße, Affhöllerbacher Straße und Bachgasse, wird als wichtigster Förderschwerpunkt Priorität eingeräumt. |
| 17.11.2009 | Nach monatelangen Diskussionen und sorgfältiger Abwägung beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach den Ausbau der Alten Schule in der Borngasse zum Bürgertreff in der sogenannten Variante II. In der gleichen Sitzung beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Brensbach den Ausbau des Kinderspielplatzes in der Goethestraße. |